Informationen zu den Pflegegraden

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Informationen zu den Pflegegraden

Insgesamt gibt es fünf Einstufungen der Pflegebedürftigkeit.

Diese ist von der Ausprägung der Pflegebedürftigkeit abhängig. Je höher die Selbstständigkeit eingeschränkt, desto höher der Pflegegrad und somit die Unterstützungsleistungen der Pflegeversicherung.

Um einen Pflegegrad zu erhalten oder zu erhöhen, müssen Sie einen Antrag bei Ihrer Pflegekasse stellen. Dieser wird dann an den MDK( medizinischer Dienst) weitergeleitet, die sich um Ihre Einstufung im Form eines Begutachtungstermin kümmert.

Gerne können wir Sie bei der Antragstellung bis hin zur Begutachtung unterstützen ( siehe Service Leistung). Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Die fünf Pflegegrade auf einem Blick:

Geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit. Pflegebedürftige mit Pflegegrad 1 haben Anspruch auf Entlastungsleistungen in Höhe von 125 Euro monatlich. Erst ab Pflegegrad zwei kommen Ansprüche für Pflegegeld und Pflegesachleistungen hinzu.

Erhebliche Beeinträchtigung der Selbstständigkeit. Pflegebedürftige mit Pflegegrad zwei weisen einen Hilfebedarf im Alltag vor und benötigen somit Unterstützung. Daher stellt die Pflegekasse dem Pflegebedürftigen monatlich 689 Euro für den Bezug von Leistungen eines Pflegedienstes zur Verfügung. Alternativ zahlt die Pflegekasse 316 Euro monatlich, wenn die Pflege von einer Pflegeperson (Angehörige, Bekannten) übernommen wird. Zusätzlich besteht der Anspruch auf Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Was dies bedeutet, erklären wir Ihnen gerne persönlich.
Schwere Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit. Die Einstufung in den Pflegegrad drei heißt, dass der Pflegebedürftige durch starke körperliche oder kognitive Einschränkungen auf Hilfe angewiesen ist.

Die Pflegekasse stellt dem Pflegebedürftigen monatlich 1290 Euro für den Bezug von Leistungen eines Pflegedienstes zur Verfügung. Alternativ zahlt die Pflegekasse 545 Euro monatlich, wenn die Pflege von einer Pflegeperson (Angehörige, Bekannten) übernommen wird. Zusätzlich besteht der Anspruch auf Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Was dies bedeutet, erklären wir Ihnen gerne persönlich.

Schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit. Hierbei ist der Pflegebedürftige extrem auf Hilfestellungen im Alltag oder medizinische Gesundheitserhaltung angewiesen. Die Pflegekasse stellt dem Pflegebedürftigen monatlich 1612 Euro für den Bezug von Leistungen eines Pflegedienstes zur Verfügung. Alternativ zahlt die Pflegekasse 728 Euro monatlich, wenn die Pflege von einer Pflegeperson (Angehörige, Bekannten) übernommen wird. Zusätzlich besteht der Anspruch auf Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Was dies bedeutet, erklären wir Ihnen gerne persönlich.

Schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung. Pflegegrad 5, auch als Härtefall bezeichnet, heißt, dass der Pflegebedarf des Pflegebedürftigen einen erhöhten Aufwand vorweist, um fachgerecht versorgt zu werden.

Pflegebedürftige benötigen qualifizierte Pflege und eine intensive Betreuung.

Die Pflegekasse stellt dem Pflegebedürftigen monatlich 1999 Euro für den Bezug von Leistungen eines Pflegedienstes zur Verfügung. Alternativ zahlt die Pflegekasse 901 Euro monatlich, wenn die Pflege von einer Pflegeperson (Angehörige, Bekannten) übernommen wird. Zusätzlich besteht der Anspruch auf Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Was dies bedeutet, erklären wir Ihnen gerne persönlich.

Telefon: 0211-15880888

Pflegedienst DAP

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